Italienischer Mischwald – stabil und resilient
In Deutschland wird seit dem Fichtensterben viel von Mischwäldern geredet1siehe z. B. 14 Millionen für klimastabile Mischwälder: Jetzt Förderung beantragen, die nun gepflanzt werden müssten. „Klimastabil“ sollen sie sein und „resilient gegen Sturm, Schädlingsbefall und Trockenheit“2s. o.. In Italien scheint man solche Mischwälder nicht mehr pflanzen zu müssen, sie sind schon da. Denn es waren mitnichten reine Steineichen- oder Buchenwälder, durch die ich gewandert bin, sondern die Vielfalt an Baumarten war verblüffend. Fotografiert habe ich die folgenden Arten:
Sicherlich habe ich am Wegrand auch Arten übersehen und wenn ich in den Wald hineingegangen wäre, hätte ich vermutlich noch mehr Arten entdeckt.
Echte Mehlbeere (Sorbus aria) Flaumeiche (Quercus pubescens) Traubeneiche (Quercus petraea) Vogelkirsche (Prunus avium) Manna-Esche (Fraxinus ornus) Schneeball-Ahorn (Acer opalus) Französischer Ahorn (Acer monspessulanum) Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus)Hinweis: Für die Richtigkeit der Artnamen kann ich Gewähr übernehmen. Bei meiner Wanderung hatte ich kein Bestimmungsbuch dabei und ich bin sicherlich kein Experte für die Flora des Mittelmeerraums. Die Fotos habe ich mithilfe von Pl@ntNet bestimmt. Wenn Sie einen Fehler entdecken, schreiben Sie es bitte in den Kommentar!
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